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StartseiteDie nächste Eiszeit - ein K.O.-Kriterium?
Für eine Million Jahre soll die Sicherheit eines potentiellen Endlagers für Wärme entwickelnde Abfälle gewährleistet sein. Kann eine geowissenschaftliche Prognose für eine so lange Zeitspanne zuverlässig sein? Welche Folgen hätte zum Beispiel eine Eiszeit?
Stellen Sie hier Ihre Fragen zu dem Thema.
BMU startet Reihe von Fachdialogen
Als Baustein eines umfangreichen Beteiligungsprozesses veranstaltet das Bundesumweltministerium eine Reihe von
Fachdialogen. Hier können Sie mit Experten die zentralen sicherheitstechnischen Fragen zur Eignung des
Salzstocks Gorleben als mögliches Endlager diskutieren. Aus den Ergebnissen der Dialoge können sich
ergänzende Forschungs- und Überprüfungsarbeiten ergeben. Der erste Fachdialog befasste sich mit
dem Thema "Gas- und Kohlenwasserstoffvorkommen im Salzstock Gorleben". [
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Vorschlag für Dialog- und Beteiligungsprozess vorgestellt
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat am 14. Februar an einer öffentlichen Sitzung des Kreistages Lüchow-Dannenberg zum Punkt "Aktuelle Entwicklungen zum Standort Gorleben" teilgenommen. Er folgte damit einer Einladung des Kreistages. Der Bundesumweltminister erläuterte seine Ankündigung vom 2.12.2010 zur Schaffung umfangreicher Einfluss- und Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürgerinen und Bürger und stellte seinen Vorschlag zur Gestaltung eines Dialog- und Beteiligungsprozesses zur Weitererkundung des Salzstockes Gorleben als mögliches Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle vor.
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Grafik: Dialog in Gorleben
(PDF-Dokument, 494 KByte)
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Interview: Dr. Norbert Röttgen zur Bürgerbeteiligung
(Videomitschnitt)
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Presseschau zum Besuch im Kreistag Lüchow-Dannenberg
Bürger können in Gorleben mitentscheiden
Im Anschluss an die Besichtigung des Erkundungsbergwerks Gorleben traf sich Bundesumweltminister Dr.
Röttgen am 2. Dezember 2010 zu einem Gespräch mit politischen Mandatsträgern aus der Region.
Dabei bot der Bundesumweltminister den Bürgern nicht nur einen völlig transparenten und offenen
Dialog, sondern auch umfangreiche Beteiligungs- und Entscheidungsmöglichkeiten an. [
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Bundesumweltminister Röttgen in Gorleben
Bundesumweltminister Dr. Röttgen besichtigte am 2. Dezember 2010 das Erkundungsbergwerk Gorleben in 840 Metern Tiefe. Während eines Fußmarsches im etwa 1,2 Kilometer langen westlichen Querschlag des Erkundungsbereichs 1 ließ er sich vom Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, über die bergmännischen Arbeiten, geologische Kartierarbeiten, über elektromagnetische Reflexionsmessungen (EMR-Messungen) und vor allem über die kritischen Punkte der Geologie des Salzstocks aufklären. Dabei wurden Lösungs- und Kohlenwasserstoffvorkommen sowie die potenziell wasserführenden Eigenschaften des Anhydrits angesprochen. Damit solche Gefahrenpunkte in die vorläufige Sicherheitsanalyse Gorleben einfließen können, ist die Weiterführung der Erkundungsarbeiten dringend erforderlich.
Sicherheitsanforderungen für Atomendlager mit Ländern beraten
Das Bundesumweltministerium hat am 30. September die Sicherheitsanforderungen an die Endlagerung
wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle mit den Ländern beraten. [
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GRS mit vorläufiger Sicherheitsanalyse Gorleben beauftragt
Mit der Beauftragung der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) zur Durchführung der
vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben wird das Bundesumwelt-
ministerium sämtliche vorhandenen Erkenntnisse über den Salzstock und die Ergebnisse über die
bisherige Erkundung zusammenfassen lassen. [
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Endlagersuche
Bund-Länder-Gespräche zur Frage der Entsorgung radioaktiver Abfälle
Interview
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"Natürlich muss so
etwas wachsen", Elbe-Jeetzel-Zeitung, 16.02.2011

