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Erleuchteter Erkundungstunnel im Salzstock unter Tage

Erkundungsstopp für Gorleben

Bundesumweltminister Altmaier hat am 30. November über das weitere Verfahren zum Endlagersuchgesetz informiert und einen Erkundungstopp für den Salzstock Gorleben verkündet.

 

Videomitschnitt des Pressegesprächs vom 30.11.12

Pressekonferenz mit Peter Altmaier nach Beendigung der Gespraeche zum Endlagersuchgesetz in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin.

Standortauswahlgesetz

Einigung zum Vorgehen bei Standortauswahlgesetz

Bund, Länder und Parteien haben sich am 9. April darauf verständigt, dass so schnell wie möglich ein Entwurf für ein Standortauswahlgesetz für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in den Bundestag eingebracht und noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden soll. Das Standortauswahlverfahren soll eine pluralistisch besetzte Bund-Länder-Kommission, bestehend aus 24 Mitgliedern, vorbereiten.  mehr

Endlager-Konsensgespräche

Vorschlag zum "Standortsuchgesetz"

Am 24. März 2013 haben Bundesumweltminister Peter Altmaier, der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen Stephan Weil und der Umweltminister des Landes Niedersachsen Stefan Wenzel einen gemeinsamen Vorschlag zum weiteren Umgang mit dem Entwurf eines "Standortsuchgesetzes" vorgelegt.  [mehr]

Gorleben / Bürgerbeteiligung

Vorschlag für Dialog- und Beteiligungsprozess vorgestellt

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat am 14. Februar an einer öffentlichen Sitzung des Kreistages Lüchow-Dannenberg zum Punkt "Aktuelle Entwicklungen zum Standort Gorleben" teilgenommen. Er folgte damit einer Einladung des Kreistages. Der Bundesumweltminister erläuterte seine Ankündigung vom 2.12.2010 zur Schaffung umfangreicher Einfluss- und Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürgerinen und Bürger und stellte seinen Vorschlag zur Gestaltung eines Dialog- und Beteiligungsprozesses zur Weitererkundung des Salzstockes Gorleben als mögliches Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle vor.


Grafik: Dialog in Gorleben (PDF-Dokument, 494 KByte)

Interview: Dr. Norbert Röttgen zur Bürgerbeteiligung (Videomitschnitt)

Presseschau zum Besuch im Kreistag Lüchow-Dannenberg

Röttgen und König sitzend; vor ihnen verschiedenste Mikrophone; Röttgen spricht

Gorleben / Bürgerbeteiligung

Bürger können in Gorleben mitentscheiden

Im Anschluss an die Besichtigung des Erkundungsbergwerks Gorleben traf sich Bundesumweltminister Dr. Röttgen am 2. Dezember 2010 zu einem Gespräch mit politischen Mandatsträgern aus der Region. Dabei bot der Bundesumweltminister den Bürgern nicht nur einen völlig transparenten und offenen Dialog, sondern auch umfangreiche Beteiligungs- und Entscheidungsmöglichkeiten an. [mehr]

Röttgen und König (BfS) in weißen Schutzanzügen im Bergwerk, im Hintergrund die Presse in roten Anzügen

Besuch in Gorleben

Bundesumweltminister Röttgen in Gorleben

Bundesumweltminister Dr. Röttgen besichtigte am 2. Dezember 2010 das Erkundungsbergwerk Gorleben in 840 Metern Tiefe. Während eines Fußmarsches im etwa 1,2 Kilometer langen westlichen Querschlag des Erkundungsbereichs 1 ließ er sich vom Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, über die bergmännischen Arbeiten, geologische Kartierarbeiten, über elektromagnetische Reflexionsmessungen (EMR-Messungen) und vor allem über die kritischen Punkte der Geologie des Salzstocks aufklären. Dabei wurden Lösungs- und Kohlenwasserstoffvorkommen sowie die potenziell wasserführenden Eigenschaften des Anhydrits angesprochen. Damit solche Gefahrenpunkte in die vorläufige Sicherheitsanalyse Gorleben einfließen können, ist die Weiterführung der Erkundungsarbeiten dringend erforderlich.


Bilder vom Besuch

Unterlagen auf einem Tisch, man sieht die Hände der Teilnehmer.

Atomenergie / Endlager

Sicherheitsanforderungen für Atomendlager mit Ländern beraten

Das Bundesumweltministerium hat am 30. September die Sicherheitsanforderungen an die Endlagerung wärmeent-
wickelnder radioaktiver Abfälle mit den Ländern beraten.

[mehr]

Aktenordner mit Schriftzug Gorleben

Gorleben / Forschung

GRS mit vorläufiger Sicherheitsanalyse Gorleben beauftragt

Mit der Beauftragung der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) zur Durchführung der vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben wird das Bundesumwelt- ministerium sämtliche vorhandenen Erkenntnisse über den Salzstock und die Ergebnisse über die bisherige Erkundung zusammenfassen lassen. [mehr]

Endlagersuche

Umweltminister Norbert Röttgen neben Landesministern am Rednerpult

Bund-Länder-Gespräche zur Frage der Entsorgung radioaktiver Abfälle.

4. Gespräch, 01.03.2012

3. Gespräch, 09.02.2012

2. Gespräch, 15.12.2011

1. Gespräch, 11.11.2011

Interview

"Natürlich muss so etwas wachsen", Elbe-Jeetzel-Zeitung, 16.02.2011

BFS

Alle Informationen des Bundesamts für Strahlenschutz zum Thema

www.bfs.de